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<pre>Nachdem der Erzrivale aus Hannover den zeitgleich gegen Karlsruhe geforderten Niedersachsen schon den direkten Aufstiegsplatz so gut wie weggeschnappt hat, wäre es schließlich doppelt bitter, wenn sich dieser nun auch noch als Meister ins Oberhaus verabschieden würde.  <p> Zu Hause brachten die Wolfsburger zuletzt aber nicht sehr viel zustande — keines der letzten vier Heimspiele wurde gewonnen. Und auch das letzte Heimspiel gegen Leverkusen wurde mit 1:2 verloren.  <p>  Im Parallelspiel zwischen Düsseldorf und dem Karlsruher SC fallen die Wünsche hingegen etwas kleiner aus: Während die Fortuna in der heimischen Arena gerne sauber bleiben möchte, haben es die Gäste im Rheinland auf den Anschluss an das gesicherte Mittelfeld abgesehen. <p> Angesichts der kolportierten atmosphärischen Störungen hat der Revier-Klub mit der 17 Tage vor dem Saisonstart erfolgten Entlassung von Gertjan Verbeek einen überfälligen Cut gemacht — dessen Nachfolger Ismail Atalan steht nun im besten Falle einer befreit aufspielenden Truppe vor. <p>  So gelang es zum einen, den Zwei-Punkte-Abstand auf Union Berlin und die direkten Aufstiegsplätze zu wahren, und zum anderen, den Rückstand auf Spitzenreiter Stuttgart nach dessen Remis gegen Bochum auf vier Zähler zu verkürzen.  </pre>


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<pre>Hatte den Franken die anfängliche Sieglosserie zunächst den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte beschert, schlug der Vorjahresdritte zuletzt beim Kellerduell in Bielefeld erstmals dreifach zu.  <p> Fast schien es so, als wollten die Hauptstädter ihre einmalige Chance auf den allerersten Bundesliga-Aufstieg der Klubgeschichte gar nicht wahrhaben. Nicht umsonst machte die nicht ganz ernst gemeinte Zeile „So ne Scheiße, wir steigen auf“ nach Spielende ein ums andere Mal die Runde.  <p>  Mit 16 von 18 möglichen Punkten aus den letzten sechs Partien näheren sich die Franken bereits seit längerer Zeit mit Volldampf der Spitzengruppe an — in der sich der Aufsteiger aus Oberfranken nur aufgrund einer späten Dummheit des FC St. Pauli im jüngsten Montagsspiel weiterhin behaupten kann. <p> Gleiches gilt im Übrigen für den FC Kaiserlautern — wenn auch nicht im Aufstiegsrennen, sondern im Abstiegskampf. In diesem finden sich die nunmehr fünf Mal hintereinander sieglosen Pfälzer nämlich spätestens seit der jüngsten Heimpleite gegen Braunschweig (0:1) endgültig wieder. <p>  Der nächste Schritt, da sind sich Fans und Verantwortliche einig, soll nun am Samstag gegen Bielefeld folgen. Alles andere als ein Dreier gegen die abstiegsbedrohten Arminen (17.) wäre demnach eine bittere Enttäuschung.  </pre> 


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<pre> Nichtsdestotrotz war die Kontaktaufnahme per Live-Chat die immer noch schnellere Lösung. Beim E-Mail-Support hat uns dafür die Antwortqualität überzeugt.  <p> Die Wolfsburger betätigen sich weiterhin als Unentschieden-Spezialist (bisher zehn Punkteteilungen, Anm.) und halten sich einigermaßen erfolgreich vom Abstiegskampf fern. Aus den letzten drei Spielen gab es fünf Punkte, am Dienstag erkämpfte sich der VfL gegen Leipzig ein 1:1.  <p>  Namentlich auf den FC Erzgebirge Aue, Hannover 96 und den 1.FC Nürnberg, die nach einschneidenden Personalveränderungen auf Führungsebene allesamt Siege einfahren konnten — übrigens mit besonderem Nutzen für die abstiegsgefährdeten Veilchen. <p>  Der FC Chelsea ist in der Gruppe C bereits durch, für den Gruppensieg fehlt den Londonern noch ein Sieg gegen Atletico Madrid. Das würde auch das Weiterkommen von AS Roma, das im Parallelspiel Qarabag Agdam zu Gast hat, bedeuten. <p>  Die Alte Försterei scheint allerdings ein ziemlich vielversprechender Ort zu sein, um umgehend wieder an das rettende Ufer zurückzukehren; bereits die letzten beiden Abstecher nach Berlin hatte sich Aue mit jeweiligen Dreiern versüßt.  </pre>


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<pre> Die Zuschauer in Washington haben einen verständlichen Wunsch: Sie wollen im Endspiel einen ihrer US-Jungs anfeuern. Einer hat es ins Halbfinale geschafft, insofern darf sich Ben Shelton ab sofort über eine uneingeschränkte Unterstützung freuen.  <p> sportwetten forum wettpoint – sehr aktives Forum mit dem einen oder anderen Insider Tipp.   <p> Kann sie nun den nächsten Mega-Star schlagen und ihren ersten großen Titel gewinnen? Das wage ich zu bezweifeln, gegen die Überfliegerin traue ich ihr nicht einmal einen Satzgewinn zu. Entsprechend habe ich mich bei Bwin für den glatten 2:0 Erfolg der Polin entschieden. <p>  Sämtliche Einzahlungen bei Tipwin werden ohne Abzug von Spesen dem Wettkonto zugerechnet. Die Höchstgrenze fällt im Vergleich mit anderen Anbietern relativ niedrig aus, sollte aber für jeden Wettfreund, der als Hobbytipper unterwegs ist, einen ausreichenden Bewegungsspielraum lassen.  <p> Die Franken sind nach dem fünften Sieg in Folge wieder mittendrin im Rennen um die direkten Aufstiegsplätze, wohingegen der Bundesligaabsteiger aus dem Breisgau nach dem knappen 1:0-Sieg im Montagsspiel gegen den KSC erstmals seit dem 17. Spieltag wieder an der Tabellenspitze steht.  </pre>


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<pre> Scheinen die Heidenheimer somit rechtzeitig die Kurve zu kriegen, köchelt das Abstiegs-Thema auch im Parallelspiel zwischen Bielefeld und St. Pauli vorerst fast unmerklich vor sich hin — wenngleich die Luft zumindest für die Hamburger allmählich dünn zu werden droht.  <p> Auf eine gänzlich ungewisse Zukunft steuern mit Nürnberg und dem FC Kaiserslautern hingegen gleich beide Teilnehmer des ersten Sonntagsspiels zu; zwischen Platz 1 und Platz 18 scheint diesem Duo in der anstehenden Spielzeit so gut wie alles zuzutrauen sein.  <p>  Ein denkbar unpassendes Match, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Zumal es für Ruud auch ein klares Auswärtsspiel ist. Schließlich kommt die 229 der Welt, die schon mal auf Rang 88 stand, aus der Region. Rund eine Autostunde von der Anlage entfernt kam Stricker zur Welt. <p>  Seine letzten elf Partien hatten acht Tiebreaks zu bieten. Die entsprechend Tiebreak-Wette würde euch bei Bet365 eine Quote von 1,70 einbringen. Bei seiner Niederlage gegen Hubert Hubert Hurkacz sammelte er zwar 89% gewonnene Punkte im ersten Aufschlag ein, im zweiten allerdings waren es nicht einmal mehr 40.  <p> Im Parallelspiel hofft der SC Paderborn darauf, dass sich der Befreiungsschlag am Bornheimer Hang nicht als eine flüchtige Eintagsfliege erweist; um den zweiten Abstieg in Folge abzuwenden, macht sich nun schließlich auch ein erfolgreiches Gastspiel beim FC Heidenheim erforderlich.  </pre>


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